B2B-Unterstützung für Systemintegratoren: Wie Littlebit Projekte erfolgreich macht
Versteht sich als Projektbegleiter und Möglichmacher: das B2B Team von Littlebit Deutschland. (Hintere Reihe, v.l.n.r.: Florian Stute, Andreas Helmling, Ella Amrhein-Happel; vordere Reihe: Mark Stephanides, Nils Rauer. Es fehlt: Dennis Allan Giesemann)
Die erfolgreiche Umsetzung von IT-Projekten im B2B-Umfeld beginnt lange, bevor die erste Hardware bestellt wird. Systemintegratoren (SI) benötigen heute einen Partner, der nicht nur liefert, sondern mitdenkt, optimiert und individuell unterstützt. Genau hier setzt Littlebit Technology an: Mit klaren Prozessen, hoher Beratungskompetenz und viel Liebe zum Detail begleiten wir SI von der Planung bis zum Rollout – inklusive Sonderwünschen, Forecasting und After-Sales-Support. Hier beschreiben die Littlebit Account Manager Ella Amrhein-Happel und Dennis Allan Giesemann, was Sie von ihnen erwarten können.
Vorbereitung
Wie gelingt uns ein Projekt? Das Wichtigste bei der Projektunterstützung ist die Vorbereitung: Also erstmal einen Kaffee holen und hoffen, dass die Maschine nicht am Reinigen ist – sonst können wir’s gleich sein lassen!
Anfrage
Spaß beiseite. Tatsächlich erhalten wir von unserem Partner eine Anfrage, in der er erklärt, was gewünscht ist, und so viele Projektdetails wie möglich mitteilt. Mit diesen Infos gehen wir Account Manager direkt auf den Hersteller zu und fühlen uns schon mal vor.
Wenn nicht klar ist, welches Produkt den Anforderungen entspricht, diskutieren wir intern im Team, um die passende Lösung zu finden. Falls wir zu keiner eindeutigen Lösung kommen, übernimmt dies der Hersteller.
So viel zum einfachen Teil.
Sonderwünsche / Besondere Anforderungen
Wir berücksichtigen bei der Ausarbeitung individuelle Vereinbarungen und Anforderungen an das Projekt. Beispielsweise können wir über unsere Produktion eine Veredelung der Produkte anbieten oder gemeinsam mit unseren Partnern andere Besonderheiten abbilden wie z. B. ein 27“-Zoll Monitor mit Getränke-Halterung oder die Beilage von Kabeln. (Wir kennen sie alle, die Mindestanforderungen, die unsere Köpfe rauchen lassen.)
Wir sehen das aber immer als Challenge, bei der es eine Lösung gibt. Und dabei ist es uns egal, ob das Projekt ein Volumen von 500 oder 50.000 Euro hat – wir geben immer 100%.
In der Regel erhalten wir innerhalb weniger Tage ein Projektpricing vom Hersteller.
Littlebit Special FX
Besonders im Fall von Rahmenverträgen für Peripherie, die meist über mehrere Jahre laufen, sorgen wir als Littlebit für ausreichende Verfügbarkeit im Lager, um so individuellen Abrufen nachkommen zu können. Hier können wir auf Paletten-Basis versenden, aber auch einzelne Pakete direkt zum Endkunden verschicken.
Mit einem ausgearbeiteten Forecast können wir ebenfalls größere Mengen an Monitoren für Abrufe lagern, um so auch in größeren Projekten immer die gewünschten Lieferfristen einzuhalten. Zusätzlich können wir alle individuellen Anforderungen, wie z.B. ein Serviceaufkleber mit dem Namen des Mitarbeiters und einem QR-Code zur Garantiedauer, erfüllen und nach Absprache mit anbieten.
Kalkulation und Angebot
Wenn alles geklärt ist, hoffen wir erneut, dass die Kaffeemaschine gerade nicht reinigt, und legen mit der Kalkulation los. Hierbei sind wir in der Regel im Austausch mit unserem Partner, und legen großen Wert auf Transparenz und Fairness.
Wir geben dann unser Angebot ab und stehen jederzeit für Rückfragen und Änderungswünsche zur Verfügung.
Entscheidungsphase und Nachbessern
Bei Projekten ist es grundsätzlich so, dass die Entscheidung eher selten über Nacht fällt – die Prüfung und die Entscheidung des Endkunden dauert meist Tage oder sogar Wochen (Ausschreibungen).
Und irgendwann ist er (hoffentlich) da, der Zuschlag, die Entscheidung, die Bestellung (oder auch eine Fristverlängerung, weil andere neue Bieterfragen dazugekommen sind).
Rollout / Abstimmung mit Partner
Bezüglich des tatsächlichen Rollouts stimmen wir uns erneut mit unserem Partner und dem Hersteller ab, um alle Details zu besprechen und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Schließlich erhält der Endkunde die Lieferung (gerne auch als Drop-Shipment) und freut sich über neue Hardware.
After-Sales
Und falls wider Erwarten doch mal etwas nicht wie gewünscht funktionieren sollte, stehen wir bzw. unsere Kolleginnen und Kollegen in der RMA mit Rat und Tat zur Seite. Glücklicherweise hat Arbeitsplatzausstattung wie Monitore, Maus, Tastaturen eine so geringe Ausfall-/RMA-Quote, dass wir als direkter Ansprechpartner für solche Fälle in der Regel schnell und effizient helfen können. Nicht zuletzt, weil wir auf die Qualität und Zuverlässigkeit unserer ausgewählten Hersteller vertrauen können.
Fazit
Littlebit ist mehr als ein Distributor – wir sind Projektbegleiter. Von der ersten Anfrage über individuelle Sonderanforderungen und langfristige Rahmenverträge bis hin zu Rollout und After-Sales bieten wir SI eine zuverlässige, transparente und flexible Unterstützung. Unser Anspruch: Herausforderungen lösen, Qualität sichern und Projekte so planen, dass sich Endkunden auf eine reibungslose Umsetzung verlassen können. Ganz gleich, ob es um 500 oder 50.000 Euro geht – wir geben immer 100 %.
